Bevor ich es entdeckte, hatte ich das Gefühl, ständig auf Autopilot zu laufen - die "richtigen" Dinge zu tun, mich auf die "richtige" Art und Weise zu zeigen, aber dennoch das Gefühl zu haben, dass unter all dem etwas fehlt.

Dann trat das Enneagramm in mein Leben - nicht als ein weiterer Persönlichkeitstest, sondern als ein Spiegel. Es zeigte mir die verborgenen Motivationen hinter meinen Mustern, meine Auslöser und sogar meine Stärken. Es erklärte das "Warum" hinter dem "Was".
Für mich ging es nicht darum, mich in eine Schublade zu stecken. Es ging darum zu erkennen. dass ich in einer gelebt hatteund endlich die Tür zu finden.
Es gab mir eine Sprache für meine innere Welt. Es half mir zu erkennen, wie ich mich im Stress und im Wachstum zeige. Vor allem aber brachte es mir so viel mehr Mitgefühl - mir selbst und anderen gegenüber.
Das Enneagramm hat nicht verändert, wer ich bin - es hat mir geholfen mich zu erinnern wer ich unter der Konditionierung bin.
Es ist immer noch eine Reise. Aber jetzt habe ich eine Karte.